Mitarbeitermotivation: Wie Sie Mitarbeiter motivieren, die nicht optimal ins Team eingebunden sind. Die 3 Tipps für Mitarbeitermotivation

Je motivierter Mitarbeiter sind, desto besser können Sie ihre Potentiale voll ausnutzen und zum Unternehmenserfolg beitragen. Mitarbeiter motivieren gehört deshalb für jedes erfolgreiche Unternehmen zu den absoluten Basics. Trotzdem gehört Mitarbeitermotivation zur Königsdisziplin des Managements. Je nach Situation kann es schwierig sein, einzelne Mitarbeiter zu aktivieren. Besonders dann, wenn sie neu im Unternehmen und noch nicht optimal ins Team eingebunden sind. Oder wenn es Veränderungen gab, die ihre Bindung an die Kollegen geschwächt haben. Aber es gibt Wege, auch diese Mitarbeiter zu motivieren und in die Unternehmensfamilie einzubinden.

Mitarbeitermotivation: Wie Sie Mitarbeiter motivieren, die nicht optimal ins Team eingebunden sind. Die 3 Tipps für Mitarbeitermotivation

1. Mitarbeiter motivieren durch Teambuilding

Gemeint ist hiermit keine Gruppenaktivität, bei der sich alle spielerisch besser kennenlernen. Sogenannte Teambuilding-Events können sinnvoll sein – insbesondere was die Stimmung im Team angeht. Sie verbessern aber selten das tatsächliche Arbeiten miteinander. Dafür geht es vielmehr darum, Teams zu strukturieren und ihre Workflows zu optimieren. Geben Sie Ihren Teams Werkzeuge an die Hand, die ihnen dabei helfen, sich klare Ziele zu setzen und Aufgaben klar zu verteilen. Wenn jedes Teammitglied genau weiß, worin seine Aufgabe besteht und bis wann sie zu erledigen ist, gibt es ihm Sicherheit. Dadurch werden Teams effizienter und die Zusammenarbeit wird unkomplizierter – Teams wachsen besser zusammen und funktionieren als eine Einheit. Das nimmt den Druck von Einzelpersonen und hilft, Mitarbeiter zu motivieren.

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2. Mitarbeiter motivieren durch Dialog

Sie können natürlich dutzende Ratgeber dazu lesen, warum Mitarbeiter unter Umständen nicht optimal ins Team eingebunden sind. Sie können lange Listen zu möglichen Gründen aufschreiben, aus denen Ihre Mitarbeiter möglicherweise nicht so motiviert sind, wie Sie es sich wünschen würden. Sie können auch eine Wahrsagerin befragen. Oder Sie fragen einfach die zuverlässigste Quelle in dieser Sache: Ihre Mitarbeiter selbst. Fragen, wo der Schuh drückt, ist der erste und wichtigste Schritt zu einem fruchtbaren Dialog, von dem beide Seiten profitieren können. Nutzen Sie dafür nicht bloß das jährliche Mitarbeitergespräch oder einen eilig zusammengeschusterten Basis-Fragebogen. Gehen Sie das Ganze lieber systematisch an. Etablieren Sie ein Framework für stetiges Mitarbeiter-Feedback. Auf diese Art schaffen Sie drei Dinge. Erstens erfahren Sie bei der Ergebnis-Analyse, wo Optimierungspotentiale in Ihrer Organisation liegen, welche die Motivation Ihrer Mitarbeiter betreffen. Zweitens schaffen Sie damit eine Möglichkeit, künftig frühzeitig zu erkennen, welche Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter nicht optimal erfüllt sind und darauf zu reagieren, noch bevor die Mitarbeitermotivation leidet. Drittens signalisieren Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie ihre Meinung schätzen und sie aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligen wollen. Das ist ein guter Grundstein, um die Motivation zu heben!

3. Mitarbeiter motivieren durch Beteiligung

Nehmen wir an, Sie haben bereits einen Prozess für Mitarbeiter-Feedback implementiert, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren. Was tun Sie dann mit den Ergebnissen? Auf jeden Fall sollten Sie sich Zeit für eine ausführliche Analyse nehmen und sich genau anschauen, was die Ursachen für mögliche Kritik Ihrer Mitarbeiter sind. Binden Sie Ihre Mitarbeiter in diese Prozesse ein! Es kann Ihre Mitarbeiter motivieren, Teil von Veränderungsprozessen zu sein und eigene Ideen einzubringen, wie Dinge im Unternehmen optimiert werden können. Nutzen Sie das Potential Ihrer Mitarbeiter und geben Sie ihnen gleichzeitig das Gefühl, gehört zu werden.


Mit diesen drei Tipps machen Sie wichtige erste Schritte hin zu höherer Mitarbeitermotivation. Einen vierten Tipp haben wir an dieser Stelle übrigens doch noch: Bleiben Sie dran. Nur, wer immer in Verbindung zu seinen Mitarbeitern und ihren Bedürfnissen bleibt, schafft es, sie dauerhaft zu motivieren.

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